Winter-Blackout in Berlin: Vorstandsmitglied Prof. Strunz im Interview
Der aktuelle taz-Beitrag zum Anschlag auf das Berliner Stromnetz zeigt eindrücklich, wie verwundbar kritische Infrastruktur sein kann: Im tiefsten Winter sind zehntausende Haushalte über Tage ohne Strom. Im Interview betont Prof. Dr.-Ing. Kai Strunz (TU Berlin), dass es „keine absolute Sicherheit“ gebe. Entscheidend sei daher, Stromnetze robuster aufzustellen – durch Dezentralität, Redundanzen und intelligente Netzführung, um Ausfälle besser abzufedern und schneller kompensieren zu können.
Für den Forschungscampus Mobility2Grid ist diese Perspektive zentral: Prof. Strunz ist Vorstandsmitglied des Campus und mit seinem Fachgebiet an der TU Berlin aktiv in die Forschung am Campus eingebunden. Im Zusammenspiel von Stromnetz, Digitalisierung und Mobilität entwickeln und erproben wir Lösungen für eine klimaneutrale und zugleich krisenfeste Energieversorgung in Berlin.
Zum taz-Artikel: https://taz.de/Anschlag-auf-Stromnetz-in-Berlin/!6142832/




