M2G-Netz­werktref­fen auf dem Trans­fer­are­al ringberlin

Beim M2G-Netz­werktref­fen auf unse­rem Trans­fer­are­al ring­ber­lin stand der per­sön­li­che Aus­tausch inner­halb des For­schungs­cam­pus Mobility2Grid im Mit­tel­punkt. Die Ver­an­stal­tung bot den Part­nern aus Wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Ver­wal­tung und Pra­xis die Gele­gen­heit, sich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen, bestehen­de Koope­ra­tio­nen zu ver­tie­fen und neue Anknüp­fungs­punk­te für die gemein­sa­me Arbeit an der Ener­gie- und Mobi­li­täts­wen­de zu identifizieren.

Zugleich wur­den aktu­el­le Ent­wick­lun­gen des M2G-Trans­fer­are­als ring­ber­lin vor­ge­stellt. Das Are­al dient als pra­xis­na­her Erpro­bungs- und Demons­tra­ti­ons­raum, in dem neue Ansät­ze für inte­grier­te Energie‑, Mobi­li­täts- und Quar­tiers­lö­sun­gen sicht­bar und wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den kön­nen. Damit bil­det ring­ber­lin eine wich­ti­ge Schnitt­stel­le zwi­schen For­schung, Anwen­dung und Transfer.

Im Aus­tausch wur­de erneut deut­lich, was den For­schungs­cam­pus Mobility2Grid aus­zeich­net: die enge Zusam­men­ar­beit unter­schied­li­cher Dis­zi­pli­nen und Akteurs­grup­pen. Gemein­sam arbei­ten die M2G-Part­ner an Lösun­gen für zen­tra­le Zukunfts­fra­gen, von Vehic­le-to-Grid und Smart Char­ging über nach­hal­ti­ge Logis­tik bis hin zu neu­en Quar­tiers- und Mobilitätskonzepten.

Ein beson­de­rer Dank gilt Mat­thi­as Men­ger und dem Team von ring­ber­lin für die Gast­freund­schaft und die span­nen­den Ein­bli­cke in die Ent­wick­lung des Are­als. Eben­so dan­ken wir allen teil­neh­men­den Part­nern für den offe­nen Aus­tausch und ihr Enga­ge­ment. Die Viel­falt des Netz­werks zeigt: Die Stär­ke von Mobility2Grid liegt in der Ver­bin­dung von wis­sen­schaft­li­cher Exper­ti­se, unter­neh­me­ri­scher Pra­xis und kon­kre­ter Umsetzungsperspektive.

(CC BY-SA 4.0) Lud­ger Heide