Mobility2Grid im ARD-Hör­funk: Wie weit ist bidi­rek­tio­na­les Laden?

Der For­schungs­cam­pus Mobility2Grid forscht an Elek­tro­fahr­zeu­gen als mobi­le Strom­spei­cher. Durch bidi­rek­tio­na­les Laden haben sie das Poten­zi­al, die Ener­gie­wen­de aktiv zu unter­stüt­zen. Doch wie weit ist die­se Tech­no­lo­gie bereits ent­wi­ckelt? Wel­che Hür­den bestehen noch? Wel­che nächs­ten Schrit­te sind erfor­der­lich, damit E‑Fahrzeuge Strom nicht nur laden, son­dern bei Bedarf auch wie­der ins Netz oder in Gebäu­de zurück­spei­sen können?

Dazu spra­chen Nina Weber und Alex­an­der Grah­le von Mobility2Grid im Inter­view mit der ARD-Wis­sen­schafts­re­dak­ti­on. Im Bei­trag wird erläu­tert, wie bidi­rek­tio­na­les Laden dazu bei­tra­gen kann, erneu­er­ba­re Ener­gien bes­ser in das Ener­gie­sys­tem zu inte­grie­ren und Netz­be­las­tun­gen zu redu­zie­ren. Gleich­zei­tig gibt es gegen­wär­tig noch gro­ße tech­ni­sche und regu­la­to­ri­sche Her­aus­for­de­run­gen, die eine brei­te Anwen­dung einschränken.

Der Radio­bei­trag wur­de unter ande­rem von SWR Kul­tur, BR24 und WDR 5 ausgestrahlt.
Den Bei­trag kön­nen Sie in der ARD Audio­thek nach­hö­ren. Das Inter­view mit Mobility2Grid beginnt ab Minu­te 49:00.

Umfra­ge zum Mobi­li­täts­ver­hal­ten – Pen­deln, Frei­zeit, neue Wege: Wie bewe­gen Sie sich durch Berlin?

Wie beein­flus­sen gestie­ge­ne Ener­gie- und Mobi­li­täts­kos­ten unse­ren All­tag? Und wie wer­den Ange­bo­te wie Fuß- und Rad­ver­kehr tat­säch­lich genutzt und wahrgenommen?

Um das her­aus­zu­fin­den, füh­ren wir der­zeit vom „For­schungs­cam­pus Mobility2Grid“ mit Unter­stüt­zung des Pro­jekts „Green­Path“ eine wis­sen­schaft­li­che Online-Befra­gung durch. Die Umfra­ge rich­tet sich gezielt an alle Beschäf­tig­ten und Akteur:innen des EUREF-Cam­pus sowie der Ber­li­ner Zukunftsorte.

Ihre Erfah­rung zählt: Mit Ihrer Teil­nah­me hel­fen Sie dabei, wert­vol­le Erkennt­nis­se für die Mobi­li­tät von mor­gen zu gewin­nen. Die Umfra­ge dau­ert ca. 15 Minu­ten, ist kom­plett anonym und dient aus­schließ­lich wis­sen­schaft­li­chen Zwe­cken. Die Umfra­ge steht sowohl auf deutsch als auch auf eng­lisch zur Verfügung.

Hier geht es direkt zur Online-Umfrage

Vie­len Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

M2G-Netz­werktref­fen auf dem Trans­fer­are­al ringberlin

Beim M2G-Netz­werktref­fen auf unse­rem Trans­fer­are­al ring­ber­lin stand der per­sön­li­che Aus­tausch inner­halb des For­schungs­cam­pus Mobility2Grid im Mit­tel­punkt. Die Ver­an­stal­tung bot den Part­nern aus Wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Ver­wal­tung und Pra­xis die Gele­gen­heit, sich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen, bestehen­de Koope­ra­tio­nen zu ver­tie­fen und neue Anknüp­fungs­punk­te für die gemein­sa­me Arbeit an der Ener­gie- und Mobi­li­täts­wen­de zu identifizieren.

Zugleich wur­den aktu­el­le Ent­wick­lun­gen des M2G-Trans­fer­are­als ring­ber­lin vor­ge­stellt. Das Are­al dient als pra­xis­na­her Erpro­bungs- und Demons­tra­ti­ons­raum, in dem neue Ansät­ze für inte­grier­te Energie‑, Mobi­li­täts- und Quar­tiers­lö­sun­gen sicht­bar und wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den kön­nen. Damit bil­det ring­ber­lin eine wich­ti­ge Schnitt­stel­le zwi­schen For­schung, Anwen­dung und Transfer.

Im Aus­tausch wur­de erneut deut­lich, was den For­schungs­cam­pus Mobility2Grid aus­zeich­net: die enge Zusam­men­ar­beit unter­schied­li­cher Dis­zi­pli­nen und Akteurs­grup­pen. Gemein­sam arbei­ten die M2G-Part­ner an Lösun­gen für zen­tra­le Zukunfts­fra­gen, von Vehic­le-to-Grid und Smart Char­ging über nach­hal­ti­ge Logis­tik bis hin zu neu­en Quar­tiers- und Mobilitätskonzepten.

Ein beson­de­rer Dank gilt Mat­thi­as Men­ger und dem Team von ring­ber­lin für die Gast­freund­schaft und die span­nen­den Ein­bli­cke in die Ent­wick­lung des Are­als. Eben­so dan­ken wir allen teil­neh­men­den Part­nern für den offe­nen Aus­tausch und ihr Enga­ge­ment. Die Viel­falt des Netz­werks zeigt: Die Stär­ke von Mobility2Grid liegt in der Ver­bin­dung von wis­sen­schaft­li­cher Exper­ti­se, unter­neh­me­ri­scher Pra­xis und kon­kre­ter Umsetzungsperspektive.

(CC BY-SA 4.0) Lud­ger Heide

Mehr Sicher­heit für das Ber­li­ner Strom­netz: Prof. Kai Strunz im rbb Interview

M2G-Vor­stands­mit­glied Prof. Kai Strunz (TU Ber­lin) ord­ne­te im Gespräch mit der rbb Abend­schau im Bei­trag „Ber­lin baut Schutz fürs Strom­netz nach Anschlä­gen mas­siv aus“ vom 04.05.2026 die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für die Sicher­heit und Resi­li­enz der Ber­li­ner Strom­ver­sor­gung ein.

Aus­lö­ser sind jüngs­te Angrif­fe auf das Strom­netz, die in Ber­lin teils zu lang­an­hal­ten­den Ver­sor­gungs­un­ter­bre­chun­gen geführt haben und die Fra­ge nach der Robust­heit von Strom­in­fra­struk­tu­ren neu auf­wer­fen.  Im Zen­trum sei­ner Ein­ord­nung steht die Not­wen­dig­keit, Netz­struk­tu­ren lang­fris­tig wider­stands­fä­hi­ger zu gestal­ten, ins­be­son­de­re durch den Aus­bau von Red­un­dan­zen im Stromnetz.

Der kurz­fris­ti­ge Fokus der Ber­li­ner Betrei­ber auf den Schutz beson­ders anfäl­li­ger, soge­nann­ter neur­al­gi­scher Punk­te, etwa durch Zäu­ne, Video­über­wa­chung und ver­stärk­ten Wach­schutz, sei für Prof. Strunz ein wich­ti­ger ers­ter Schritt. Die­se Maß­nah­men sei­en jedoch nur ein Teil der Lösung. Dar­auf auf­bau­end müs­se das Strom­netz struk­tu­rell wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Strunz ver­weist auf den wach­sen­den Anteil dezen­tra­ler Ener­gie­er­zeu­gung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien sowie deren Spei­che­rung. Dabei sieht er ins­be­son­de­re in Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen auf Dächern sowie in der Nut­zung von Bat­te­rie­spei­chern ein­schließ­lich der Bat­te­rien von Elek­tro­fahr­zeu­gen als poten­zi­el­le loka­le Ener­gie­spei­cher Potenzial.

Dar­über hin­aus plä­dier­te er für eine stär­ke­re Ver­ma­schung der Strom­net­ze. Gemeint sei­en Netz­ar­chi­tek­tu­ren in Form von Ring- oder Kreis­sys­te­men, in denen Strom über alter­na­ti­ve Wege flie­ßen kann (Red­un­dan­zen). Fällt eine Lei­tung aus, kön­ne die Ver­sor­gung über ande­re Rou­ten über­nom­men werden.

Die Kom­bi­na­ti­on aus bes­se­rem Schutz sen­si­bler Infra­struk­tur und einer fle­xi­ble­ren, dezen­tral unter­stütz­ten Netz­struk­tur gilt aus Sicht von Prof. Strunz als zen­tra­ler Bau­stein für ein zukunfts­si­che­res Energiesystem.

Den orgi­nal rbb Bericht “Ber­lin baut Schutz fürs Strom­netz nach Anschlä­gen mas­siv aus” vom 04.05.26 fin­den Sie hier:

https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20260504_1930/berlin-baut-schutz-fuers-stromnetz-nach-anschlaegen-massiv-aus.html

Wel­che Rol­le spie­len E‑Fahrzeuge in einem dezen­tra­len und resi­li­en­ten Stromnetz?

Am 22. Mai von 12.00 bis 13.00 Uhr ver­an­stal­ten wir unse­ren nächs­ten Grid­talk.

Dies­mal rich­tet Die­go Fadran­ski, Lei­ter des Arbeits­pa­kets „Auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren und Laden“ am For­schungs­cam­pus Mobility2Grid, den Blick auf eine zen­tra­le Fra­ge der Ener­gie- und Ver­kehrs­wen­de: Wie bleibt unser Strom­netz auch unter den Bedin­gun­gen einer zuneh­mend dezen­tra­len, vola­ti­len und elek­tri­fi­zier­ten Ener­gie­ver­sor­gung zuver­läs­sig und resi­li­ent? Mit dem Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien, der wach­sen­den Zahl an Elek­tro­fahr­zeu­gen und einer fort­schrei­ten­den Sek­to­ren­kopp­lung stei­gen nicht nur die Anfor­de­run­gen an die Netz­sta­bi­li­tät, son­dern auch die Mög­lich­kei­ten, Erzeu­gung und Ver­brauch im Netz dyna­misch auf­ein­an­der abzu­stim­men und sowohl sta­tio­nä­re als auch mobi­le Spei­cher wie etwa Fahr­zeug­bat­te­rien gezielt ein­zu­set­zen, um Schwan­kun­gen aktiv auszugleichen.

Im Fokus des Talks ste­hen die Poten­zia­le des bidi­rek­tio­na­len Ladens als Bei­trag zur Resi­li­enz von Strom­netz und kri­ti­schen Infra­struk­tu­ren. Die­go Fadran­ski gibt Ein­bli­cke in die For­schung des For­schungs­cam­pus Mobility2Grid, in der unter­sucht wird, wie Fahr­zeug­bat­te­rien zur Ver­sor­gung kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren bei­tra­gen kön­nen, und ord­net die­se in den brei­te­ren Kon­text aktu­el­ler Ent­wick­lun­gen rund um Netz­re­si­li­enz und Not­strom­ver­sor­gung ein. Wel­che Rol­le kön­nen Fahr­zeug­bat­te­rien als ver­teil­te Spei­cher in Kri­sen­si­tua­tio­nen spie­len? Wel­che tech­ni­schen, regu­la­to­ri­schen und wirt­schaft­li­chen Hür­den ste­hen dem heu­te noch im Weg? Und wo zeich­nen sich viel­ver­spre­chen­de Ansät­ze ab?

Das Web­i­nar ver­bin­det einen Blick in die lau­fen­de For­schung mit einer Ein­ord­nung aktu­el­ler Erkennt­nis­se aus der Wis­sen­schaft und lädt dazu ein, die Schnitt­stel­le zwi­schen Ener­gie- und Ver­kehrs­wen­de aus einer neu­en Per­spek­ti­ve zu denken.

Mel­den Sie sich hier an:

https://events.tu-berlin.de/de/events/019e1c76-5fa8-781e-9700–94d2867ed1cf/apply

Die­go Fadran­ski, Lei­ter des Arbeits­pa­kets 
„Auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren und Laden“ 

am For­schungs­cam­pus Mobility2Grid.

 

Wo Zukunft ent­steht: Deutsch­lands Inno­va­ti­ons­ma­schi­nen­raum prä­sen­tiert sich auf der re:publica 2026

Von kli­ma­neu­tra­ler Indus­trie über neue Mobi­li­täts­lö­sun­gen bis hin zu glo­ba­ler Gesund­heits­for­schung: In Deutsch­lands Inno­va­ti­ons­clus­tern und For­schungs­cam­pi ent­steht, was mor­gen unse­re Gesell­schaft prä­gen wird. Auf der re:publica 2026 machen die Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für For­schung, Tech­no­lo­gie und Raum­fahrt (BMFTR) erst­mals ihre Erfolgs­ge­schich­ten gemein­sam sichtbar.

 

Bei Mobility2Grid ent­wi­ckeln wir Tech­no­lo­gien für elek­tri­sche Bus­flot­ten und bidi­rek­tio­na­les Laden, die heu­te in der Ber­li­ner Ver­kehrs­in­fra­struk­tur ein­ge­setzt wer­den. Doch wir sind nicht allein im Inno­va­ti­ons­ma­schi­nen­raum Deutsch­land. nano­diag BW ent­wi­ckelt in Frei­burg Dia­gnos­tik­ver­fah­ren, die ein­zel­ne Mole­kü­le ana­ly­sie­ren kön­nen – so las­sen sich Krank­hei­ten wie Krebs, Alz­hei­mer oder Dia­be­tes erken­nen, bevor Sym­pto­me auf­tre­ten. Im Rhein­land ent­ste­hen mit Sup­plHy­In­no kon­kre­te Tech­no­lo­gien für eine kli­ma­neu­tra­le Indus­trie, wie etwa Was­ser­stoff-Bren­ner, die bereits indus­tri­ell ein­ge­setzt wer­den. Und im bioRN Life Sci­ence Clus­ter ent­steht ein inter­na­tio­na­les For­schungs­hub, das die Trans­la­ti­ons­lü­cke schließt und mit Initia­ti­ven wie XFem Labs neue Impul­se in der Frau­en­ge­sund­heit setzt.

Die­se For­schungs­pro­jek­te sind kei­ne Ein­zel­fäl­le, son­dern Aus­druck eines Sys­tems. Auf der re:publica 2026 machen Deutsch­lands Inno­va­ti­ons­clus­ter und For­schungs­cam­pi ihre Erfolgs­ge­schich­ten sicht­bar, denn: Wäh­rend viel über die Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit Deutsch­lands dis­ku­tiert wird, pas­siert sie längst in den Inno­va­ti­ons­clus­tern und For­schungs­cam­pi des Landes.

Wir sind die Werk­stät­ten des Wan­dels, denn hier wird aus wis­sen­schaft­li­cher Exzel­lenz kon­kre­te Anwen­dung. Wir ver­bin­den Dis­zi­pli­nen, bün­deln Kom­pe­ten­zen und schaf­fen die Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass aus Ideen Lösun­gen werden.

Gemein­sam auf der re:publica 2026

Vom 18. bis 20. Mai 2026 prä­sen­tie­ren sich 22 Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für For­schung, Tech­no­lo­gie und Raum­fahrt (BMFTR) erst­mals gemein­sam auf der re:publica in Ber­lin unter dem Leit­mo­tiv „Deutsch­lands Innovationsmaschinenraum“.
Das Ziel: Sicht­bar machen, wie Inno­va­ti­on in Deutsch­land kon­kret ent­steht – von neu­en Medi­ka­men­ten über ener­gie­ef­fi­zi­en­te KI bis hin zu Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien und neu­en Mobilitätskonzepten.

Wir laden Sie ein unse­ren Gemein­schafts­stand in der Hal­le 3 der STA­TI­ON Ber­lin zu besu­chen. Es gibt Ein­bli­cke in kon­kre­te Pro­jek­te und Erfolgs­ge­schich­ten aus ganz Deutsch­land. Ergänzt wird der Auf­tritt durch ein Büh­nen­for­mat am 20. Mai zwi­schen 11:00 und 11:45 auf der re:publica-Hauptbühne, bei dem Ver­tre­te­rIn­nen aus Poli­tik und Clus­tern den Inno­va­ti­ons­stand­ort Deutsch­land als ver­netz­tes Sys­tem prä­sen­tie­ren. Unse­re Geschäfts­füh­re­rin Nina Weber wird eben­falls als Spea­k­er auf der Büh­ne zu sehen sein. Hier geht es zum Pro­gramm der re:publica.
Inter­es­sier­te Besucher:innen und Journalist:innen sind ein­ge­la­den, Gesprächs- und Inter­view­ter­mi­ne mit Ver­tre­tern der Clus­ter- und Cam­pus-Ini­ta­ti­ven im Vor­feld und auf der re:publica am Mes­se­stand zu vereinbaren.

 

Über die Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des BMFTR

Die Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des BMFTR bün­deln wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz, wirt­schaft­li­che Stär­ke und gesell­schaft­li­che Per­spek­ti­ven. Gemein­sam bil­den sie den Inno­va­ti­ons­ma­schi­nen­raum Deutsch­lands und tra­gen dazu bei, For­schung schnel­ler in Anwen­dung und Wir­kung zu überführen.

Ver­tre­ten bei der re:puplica sind 14 Zukunfts­clus­ter CNATM, curA­Ti­me, ETOS, MCu­be, nano­diag BW, Neu­ro­Sys, Oce­an Tech­no­lo­gy Cam­pus Ros­tock, PRO­XID­RUGS, QSen­se, QVLS-iLabs, Saxo­Cell, SEME­CO, Sup­plHy­In­noR­hi­ne­land, ThWIC; außer­dem die vier For­schungs­cam­pi ARENA2036, FEN, Mobility2Grid und OHLF sowie vier ehe­ma­li­ge Spit­zen­clus­ter Clus­ter: Bava­ri­an Bio­tech Clus­ter Deve­lo­p­ment BioM, Bio­E­co­no­my Clus­ter, bioRN Life Sci­ence Clus­ter, elek­tro­mo­bi­li­tät süd-west.

Prof. Andre­as Knie im ZDF: Mehr Tem­po bei der Elek­tro­mo­bi­li­tät gefordert

Unser Vor­stands­mit­glied Prof. Andre­as Knie hat in einem Inter­view mit dem ZDF die aktu­el­le Ent­wick­lung der Elek­tro­mo­bi­li­tät in Deutsch­land kri­tisch ein­ge­ord­net. Vor dem Hin­ter­grund der Ener­gie­kri­se beton­te er, dass Deutsch­land mehr Mut und deut­lich mehr Tem­po beim Aus­bau der E‑Mobilität brau­che. Zugleich ver­wies er dar­auf, dass die deut­sche Auto­in­dus­trie ihren frü­he­ren tech­no­lo­gi­schen Vor­sprung in die­sem Bereich nicht habe ver­tei­di­gen kön­nen und inzwi­schen hinterherlaufe.

Hier gehts zum Beitrag:
https://www.zdfheute.de/video/berlin-direkt/mobilitaetsexperte-auto-elektromobilitaet-energie-tankrabatt-100.html

Haupt­stadt­kon­fe­renz Elek­tro­mo­bi­li­tät 2026: Wir sind dabei!

Am Don­ners­tag, den 19. März 2026, trifft sich die Mobi­li­täts­bran­che im Roten Rat­haus in Ber­lin zur dies­jäh­ri­gen Haupt­stadt­kon­fe­renz der eMO. Im Mit­tel­punkt ste­hen aktu­el­le Ent­wick­lun­gen der Elek­tro­mo­bi­li­tät sowie nach­hal­ti­ge Lösun­gen für die Hauptstadtregion.

Auch wir sind vor Ort ver­tre­ten und freu­en uns, Teil des Aus­tauschs mit Expert*innen aus Poli­tik, Wirt­schaft und Wis­sen­schaft zu sein. Besu­chen Sie uns gern an unse­rem Stand.

Da die Anmel­dung für die Teil­nah­me im Roten Rat­haus bereits geschlos­sen ist, haben Inter­es­sier­te die Mög­lich­keit, die Ver­an­stal­tung im Live­stream zu ver­fol­gen. Die­ser star­tet um 10:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung.

Die Kon­fe­renz bie­tet ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm mit Panels, Impul­sen und Dis­kus­sio­nen rund um die Zukunft der E‑Mobilität, den Aus­bau der Lade­infra­struk­tur sowie inno­va­ti­ve Mobilitätslösungen.

Wir freu­en uns auf span­nen­de Gesprä­che und Impulse!

Haupt­stadt­kon­fe­renz Elek­tro­mo­bi­li­tät 2026: We’­re in!

On Thurs­day, March 19, 2026, the mobi­li­ty indus­try will gather at the Rotes Rat­haus in Ber­lin for this year’s eMO Haupt­stadt­kon­fe­renz. The focus will be on cur­rent deve­lo­p­ments in elec­tric mobi­li­ty and sus­tainable solu­ti­ons for the Ber­lin metro­po­li­tan area.

We will also be the­re and look for­ward to par­ti­ci­pa­ting in dis­cus­sions with experts from the worlds of poli­tics, business, and aca­de­mia. Plea­se feel free to visit us at our booth.

Sin­ce regis­tra­ti­on for in-per­son atten­dance at the Rotes Rat­haus has alre­a­dy clo­sed, tho­se inte­res­ted can fol­low the event via live­stream. The live­stream beg­ins at 10:00 a.m. Find the regis­tra­ti­on here.

The con­fe­rence offers a diver­se pro­gram fea­turing panels, key­note spee­ches, and dis­cus­sions on the future of e‑mobility, the expan­si­on of char­ging infra­struc­tu­re, and inno­va­ti­ve mobi­li­ty solutions.

We look for­ward to enga­ging con­ver­sa­ti­ons and inspi­ring ideas!

Zu Gast bei Zukunfts­or­te Ber­lin — Der Podcast

In der aktu­el­len Fol­ge des „Zukunfts­or­te Berlin“-Podcast war unse­re Geschäfts­füh­re­rin Nina Weber zu Gast.

Sie spricht über die Arbeit des For­schungs­cam­pus Mobility2Grid am EUREF-Cam­pus Ber­lin und dar­über, wie Elek­tro­mo­bi­li­tät, Ener­gie­sys­te­me und urba­ne Infra­struk­tur intel­li­gent mit­ein­an­der ver­knüpft wer­den kön­nen und müs­sen. Seit über 13 Jah­ren for­schen wir mit För­de­rung durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung dar­an, Mobi­li­tät ins Netz zu inte­grie­ren und so den Weg in Rich­tung kli­ma­neu­tra­le Stadt zu ebnen.

Im Mit­tel­punkt ste­hen The­men wie bidi­rek­tio­na­les Laden, intel­li­gen­te Lade­infra­struk­tur, Micro Smart Grids und sek­tor­über­grei­fen­de Energiekonzepte.
Dar­über hin­aus geht es auch um zen­tra­le Fra­gen zum Poten­zi­al von Elektromobilität:
Wie kann Elek­tro­mo­bi­li­tät zur Netz­sta­bi­li­tät beitragen?
Und wie kann das die Resi­li­enz unse­rer (kri­ti­schen) Infra­struk­tur stärken?

Ein span­nen­des Gespräch über viel­fäl­ti­ge The­men. Hier geht’s zur Podcastfolge.