Wel­che Rol­le spie­len E‑Fahrzeuge in einem dezen­tra­len und resi­li­en­ten Stromnetz?

Am 22. Mai von 12.00 bis 13.00 Uhr ver­an­stal­ten wir unse­ren nächs­ten Grid­talk.

Dies­mal rich­tet Die­go Fadran­ski, Lei­ter des Arbeits­pa­kets „Auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren und Laden“ am For­schungs­cam­pus Mobility2Grid, den Blick auf eine zen­tra­le Fra­ge der Ener­gie- und Ver­kehrs­wen­de: Wie bleibt unser Strom­netz auch unter den Bedin­gun­gen einer zuneh­mend dezen­tra­len, vola­ti­len und elek­tri­fi­zier­ten Ener­gie­ver­sor­gung zuver­läs­sig und resi­li­ent? Mit dem Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien, der wach­sen­den Zahl an Elek­tro­fahr­zeu­gen und einer fort­schrei­ten­den Sek­to­ren­kopp­lung stei­gen nicht nur die Anfor­de­run­gen an die Netz­sta­bi­li­tät, son­dern auch die Mög­lich­kei­ten, Erzeu­gung und Ver­brauch im Netz dyna­misch auf­ein­an­der abzu­stim­men und sowohl sta­tio­nä­re als auch mobi­le Spei­cher wie etwa Fahr­zeug­bat­te­rien gezielt ein­zu­set­zen, um Schwan­kun­gen aktiv auszugleichen.

Im Fokus des Talks ste­hen die Poten­zia­le des bidi­rek­tio­na­len Ladens als Bei­trag zur Resi­li­enz von Strom­netz und kri­ti­schen Infra­struk­tu­ren. Die­go Fadran­ski gibt Ein­bli­cke in die For­schung des For­schungs­cam­pus Mobility2Grid, in der unter­sucht wird, wie Fahr­zeug­bat­te­rien zur Ver­sor­gung kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren bei­tra­gen kön­nen, und ord­net die­se in den brei­te­ren Kon­text aktu­el­ler Ent­wick­lun­gen rund um Netz­re­si­li­enz und Not­strom­ver­sor­gung ein. Wel­che Rol­le kön­nen Fahr­zeug­bat­te­rien als ver­teil­te Spei­cher in Kri­sen­si­tua­tio­nen spie­len? Wel­che tech­ni­schen, regu­la­to­ri­schen und wirt­schaft­li­chen Hür­den ste­hen dem heu­te noch im Weg? Und wo zeich­nen sich viel­ver­spre­chen­de Ansät­ze ab?

Das Web­i­nar ver­bin­det einen Blick in die lau­fen­de For­schung mit einer Ein­ord­nung aktu­el­ler Erkennt­nis­se aus der Wis­sen­schaft und lädt dazu ein, die Schnitt­stel­le zwi­schen Ener­gie- und Ver­kehrs­wen­de aus einer neu­en Per­spek­ti­ve zu denken.

Mel­den Sie sich hier an:

https://events.tu-berlin.de/de/events/019e1c76-5fa8-781e-9700–94d2867ed1cf/apply

Die­go Fadran­ski, Lei­ter des Arbeits­pa­kets 
„Auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren und Laden“ 

am For­schungs­cam­pus Mobility2Grid.

 

Wo Zukunft ent­steht: Deutsch­lands Inno­va­ti­ons­ma­schi­nen­raum prä­sen­tiert sich auf der re:publica 2026

Von kli­ma­neu­tra­ler Indus­trie über neue Mobi­li­täts­lö­sun­gen bis hin zu glo­ba­ler Gesund­heits­for­schung: In Deutsch­lands Inno­va­ti­ons­clus­tern und For­schungs­cam­pi ent­steht, was mor­gen unse­re Gesell­schaft prä­gen wird. Auf der re:publica 2026 machen die Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für For­schung, Tech­no­lo­gie und Raum­fahrt (BMFTR) erst­mals ihre Erfolgs­ge­schich­ten gemein­sam sichtbar.

 

Bei Mobility2Grid ent­wi­ckeln wir Tech­no­lo­gien für elek­tri­sche Bus­flot­ten und bidi­rek­tio­na­les Laden, die heu­te in der Ber­li­ner Ver­kehrs­in­fra­struk­tur ein­ge­setzt wer­den. Doch wir sind nicht allein im Inno­va­ti­ons­ma­schi­nen­raum Deutsch­land. nano­diag BW ent­wi­ckelt in Frei­burg Dia­gnos­tik­ver­fah­ren, die ein­zel­ne Mole­kü­le ana­ly­sie­ren kön­nen – so las­sen sich Krank­hei­ten wie Krebs, Alz­hei­mer oder Dia­be­tes erken­nen, bevor Sym­pto­me auf­tre­ten. Im Rhein­land ent­ste­hen mit Sup­plHy­In­no kon­kre­te Tech­no­lo­gien für eine kli­ma­neu­tra­le Indus­trie, wie etwa Was­ser­stoff-Bren­ner, die bereits indus­tri­ell ein­ge­setzt wer­den. Und im bioRN Life Sci­ence Clus­ter ent­steht ein inter­na­tio­na­les For­schungs­hub, das die Trans­la­ti­ons­lü­cke schließt und mit Initia­ti­ven wie XFem Labs neue Impul­se in der Frau­en­ge­sund­heit setzt.

Die­se For­schungs­pro­jek­te sind kei­ne Ein­zel­fäl­le, son­dern Aus­druck eines Sys­tems. Auf der re:publica 2026 machen Deutsch­lands Inno­va­ti­ons­clus­ter und For­schungs­cam­pi ihre Erfolgs­ge­schich­ten sicht­bar, denn: Wäh­rend viel über die Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit Deutsch­lands dis­ku­tiert wird, pas­siert sie längst in den Inno­va­ti­ons­clus­tern und For­schungs­cam­pi des Landes.

Wir sind die Werk­stät­ten des Wan­dels, denn hier wird aus wis­sen­schaft­li­cher Exzel­lenz kon­kre­te Anwen­dung. Wir ver­bin­den Dis­zi­pli­nen, bün­deln Kom­pe­ten­zen und schaf­fen die Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass aus Ideen Lösun­gen werden.

Gemein­sam auf der re:publica 2026

Vom 18. bis 20. Mai 2026 prä­sen­tie­ren sich 22 Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für For­schung, Tech­no­lo­gie und Raum­fahrt (BMFTR) erst­mals gemein­sam auf der re:publica in Ber­lin unter dem Leit­mo­tiv „Deutsch­lands Innovationsmaschinenraum“.
Das Ziel: Sicht­bar machen, wie Inno­va­ti­on in Deutsch­land kon­kret ent­steht – von neu­en Medi­ka­men­ten über ener­gie­ef­fi­zi­en­te KI bis hin zu Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien und neu­en Mobilitätskonzepten.

Wir laden Sie ein unse­ren Gemein­schafts­stand in der Hal­le 3 der STA­TI­ON Ber­lin zu besu­chen. Es gibt Ein­bli­cke in kon­kre­te Pro­jek­te und Erfolgs­ge­schich­ten aus ganz Deutsch­land. Ergänzt wird der Auf­tritt durch ein Büh­nen­for­mat am 20. Mai zwi­schen 11:00 und 11:45 auf der re:publica-Hauptbühne, bei dem Ver­tre­te­rIn­nen aus Poli­tik und Clus­tern den Inno­va­ti­ons­stand­ort Deutsch­land als ver­netz­tes Sys­tem prä­sen­tie­ren. Unse­re Geschäfts­füh­re­rin Nina Weber wird eben­falls als Spea­k­er auf der Büh­ne zu sehen sein. Hier geht es zum Pro­gramm der re:publica.
Inter­es­sier­te Besucher:innen und Journalist:innen sind ein­ge­la­den, Gesprächs- und Inter­view­ter­mi­ne mit Ver­tre­tern der Clus­ter- und Cam­pus-Ini­ta­ti­ven im Vor­feld und auf der re:publica am Mes­se­stand zu vereinbaren.

 

Über die Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des BMFTR

Die Clus­ter- und Cam­pus-Initia­ti­ven des BMFTR bün­deln wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz, wirt­schaft­li­che Stär­ke und gesell­schaft­li­che Per­spek­ti­ven. Gemein­sam bil­den sie den Inno­va­ti­ons­ma­schi­nen­raum Deutsch­lands und tra­gen dazu bei, For­schung schnel­ler in Anwen­dung und Wir­kung zu überführen.

Ver­tre­ten bei der re:puplica sind 14 Zukunfts­clus­ter CNATM, curA­Ti­me, ETOS, MCu­be, nano­diag BW, Neu­ro­Sys, Oce­an Tech­no­lo­gy Cam­pus Ros­tock, PRO­XID­RUGS, QSen­se, QVLS-iLabs, Saxo­Cell, SEME­CO, Sup­plHy­In­noR­hi­ne­land, ThWIC; außer­dem die vier For­schungs­cam­pi ARENA2036, FEN, Mobility2Grid und OHLF sowie vier ehe­ma­li­ge Spit­zen­clus­ter Clus­ter: Bava­ri­an Bio­tech Clus­ter Deve­lo­p­ment BioM, Bio­E­co­no­my Clus­ter, bioRN Life Sci­ence Clus­ter, elek­tro­mo­bi­li­tät süd-west.

Wie ent­wi­ckeln sich Stadt­wer­ke vom klas­si­schen Ver­sor­ger zum zukunfts­fä­hi­gen Energiedienstleister?

Im Dezem­ber star­te­te unse­re neue Web­i­nar­rei­he Grid­Talks. Jetzt geht sie in die zwei­te Run­de. In den Web­i­na­ren dis­ku­tie­ren Expert:innen aktu­el­le Fra­ge­stel­lun­gen der Ener­gie- und Mobi­li­täts­wen­de, von intel­li­gen­tem Ener­gie­ma­nage­ment und neu­en Spei­cher­tech­no­lo­gien bis hin zu Kon­zep­ten für die Ein­bin­dung von Bür­gern in die Mobilitätswende.

Am 20. Febru­ar ver­an­stal­ten wir das nächs­te Web­i­nar. Die­ses Mal gibt Char­lot­te Rit­ter, Inno­va­ti­on & Ven­ture Hub Lead bei inno2grid, einen Ein­blick in neue Geschäfts­mo­del­le für Stadt­wer­ke und Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men (EVUs) in einer sich rasant wan­deln­den Ener­gie­land­schaft. Im Fokus steht die Fra­ge, war­um klas­si­sche Com­mo­di­ty-Geschäfts­mo­del­le zuneh­mend an ihre Gren­zen sto­ßen und wie der wach­sen­de Bedarf an Ener­gie­dienst­leis­tun­gen neue wirt­schaft­li­che Per­spek­ti­ven eröff­net. Char­lot­te Rit­ter zeigt auf, wel­che dezen­tra­len und digi­ta­len Geschäfts­mo­del­le heu­te bereits erfolg­reich umge­setzt wer­den, wel­che Rol­le Ener­gie­ma­nage­ment­sys­te­me dabei spie­len und wel­che Erfolgs­fak­to­ren für Ent­wick­lung, Markt­ein­tritt und Ska­lie­rung ent­schei­dend sind.

Anhand kon­kre­ter Pra­xis­bei­spie­le wird deut­lich, wie inno­va­ti­ve Geschäfts­mo­del­le struk­tu­riert auf­ge­baut, getes­tet und in den ope­ra­ti­ven Betrieb über­führt wer­den kön­nen, mit dem Ziel, Stadt­wer­ke lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig und zukunfts­si­cher aufzustellen.

Das Web­i­nar fin­det online über Zoom von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr statt.

Zur Anmel­dung kli­cken Sie bit­te auf den fol­gen­den Link.

https://events.tu-berlin.de/de/events/019c286b-0649–72ab-a75a-b8670c09f5ad/apply

Char­lot­te Rit­ter, Inno­va­ti­on & Ven­ture Hub Lead, inno2grid GmbH

M2G Sym­po­si­um Rio 2025: E‑Busse und Depots in Bra­si­li­en und Deutschland

Vom 10. bis 11. Sep­tem­ber 2025 ver­an­stal­te­ten die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin (TU Ber­lin) und die Bun­des­uni­ver­si­tät von Rio de Janei­ro (UFRJ) ein zwei­tä­gi­ges Sym­po­si­um, das sich den Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen der Elek­tri­fi­zie­rung von Bus­sys­te­men und Fahr­zeug­de­pots widmete.

Im Mit­tel­punkt stand der Aus­tausch über tech­ni­sche, pla­ne­ri­sche und gesell­schaft­li­che Aspek­te der Umstel­lung auf elek­tri­sche Bus­flot­ten – sowohl in Bra­si­li­en als auch in Deutschland.

Mit über einem Jahr­zehnt For­schungs­er­fah­rung brach­te die TU Ber­lin Erkennt­nis­se aus dem For­schungs­cam­pus Mobility2Grid (M2G) in Ber­lin ein, dar­un­ter Pro­jek­te zur Elek­tri­fi­zie­rung der Ber­li­ner Bus­flot­te (BVG), zur auto­ma­ti­sier­ten Lade­tech­nik und zum digi­ta­len Depot­ma­nage­ment. Ein beson­de­rer Fokus lag auf der räum­li­chen Gestal­tung von Depots und Mobi­li­täts­kno­ten­punk­ten, die zuneh­mend eine zen­tra­le Rol­le in der Ener­gie- und Ver­kehrs­wen­de spielen.

Die UFRJ prä­sen­tier­te die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und Her­aus­for­de­run­gen bei der Ein­füh­rung von Elek­tro­bus­sen in Bra­si­li­en – ins­be­son­de­re im metro­po­li­ta­nen Raum von Rio de Janei­ro. Ziel des Sym­po­si­ums war es, pra­xis­na­he und auf die loka­len Gege­ben­hei­ten Bra­si­li­ens zuge­schnit­te­ne Lösun­gen zu dis­ku­tie­ren und damit den Grund­stein für eine lang­fris­ti­ge For­schungs­ko­ope­ra­ti­on zwi­schen bei­den Insti­tu­tio­nen zu legen.

Das Sym­po­si­um dien­te als zen­tra­le Platt­form für den Aus­tausch zwi­schen Wis­sen­schaft, Ver­wal­tung und Indus­trie. Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Minis­te­ri­en, Stadt­ver­wal­tun­gen, Ent­wick­lungs­ban­ken, Fahr­zeug­her­stel­lern und Ener­gie­un­ter­neh­men nah­men teil.

Dis­ku­tiert wur­den tech­ni­sche Fra­gen der Lade­infra­struk­tur, Finan­zie­rungs­mo­del­le, sozia­le Akzep­tanz sowie die Risi­ken und Chan­cen des Transformationsprozesses.

Durch die Ver­bin­dung von tech­no­lo­gi­scher Exper­ti­se, pla­ne­ri­schem Wis­sen und gesell­schaft­li­cher Per­spek­ti­ve möch­te M2G dazu bei­tra­gen, dass Elek­tri­fi­zie­rungs­stra­te­gien künf­tig bes­ser an die räum­li­chen, öko­no­mi­schen und sozia­len Kon­tex­te bei­der Län­der ange­passt werden.

Alle ver­füg­ba­ren Prä­sen­ta­tio­nen des Sym­po­si­ums kön­nen hier her­un­ter­ge­la­den wer­den (unter “Pro­gram”).

HackY­our­Dis­trict Work­shop 2025: Open Data und Open Tools für eine kli­ma­neu­tra­le urba­ne Mobilität

In der ver­gan­ge­nen Woche durf­ten wir 35 inter­na­tio­na­le Teilnehmer*innen auf unse­rem For­schungs­cam­pus Mobility2Grid in Ber­lin (EUREF-Cam­pus) begrü­ßen. Anlass war unser jähr­li­cher HackY­our­Dis­trict-Work­shop, den wir gemein­sam mit dem Fach­ge­biet Arbeits­leh­re, Tech­nik und Par­ti­zi­pa­ti­on (ARTE) der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin sowie dem Alum­ni-Büro der TU Ber­lin orga­ni­siert haben.

Seit meh­re­ren Jah­ren zeigt die Work­shop­rei­he, wie Open Data und Open-Source-Werk­zeu­ge neue Per­spek­ti­ven für kli­ma­neu­tra­le Mobi­li­tät und nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung eröff­nen. Die Trans­for­ma­ti­on unse­rer Mobi­li­täts- und Ener­gie­sys­te­me ist eng mit all­täg­li­chen Wegen, wirt­schaft­li­chen Struk­tu­ren und urba­nen Lebens­räu­men ver­bun­den. Offe­ne Daten und offe­ne Tools – wie etwa MAT­Sim, das wir in zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len For­schungs­pro­jek­ten ein­set­zen – hel­fen Städ­ten, die­se Kom­ple­xi­tät sicht­bar zu machen und pas­sen­de Lösun­gen zu entwickeln

Work­shops & Pro­gramm­punk­te 2025

DIY-Sen­so­ren – Luft­qua­li­tät & Ver­kehrs­mes­sung
Unter Anlei­tung von Robert Rich­ter und Alex­an­der Wendt bau­ten die Teil­neh­men­den eige­ne PM2.5- und Ver­kehrs­zähl­sen­so­ren, die sie anschlie­ßend mit nach Hau­se nah­men, um selbst­stän­dig Daten zu sam­meln und in ihren städ­ti­schen Umge­bun­gen einzusetzen.

Open-Data-Platt­for­men und KI-Analyse
In einem Work­shop von And­res Pinil­la Pala­ci­os lern­ten die Teil­neh­men­den, wie Sen­sor­da­ten agg­re­giert, visua­li­siert, geteilt und in KI-Web­an­wen­dun­gen genutzt wer­den kön­nen – ein pra­xis­na­her Blick auf daten­ge­trie­be­ne Stadtforschung.

Mini-Hacka­thon – KI und Bar­rie­re­frei­heit im öffent­li­chen Raum
Auf­bau­end auf Ergeb­nis­sen des natio­na­len Hacka­thons in Tai­wan (orga­ni­siert von Yunt­sui (Tracey) Chang, PhD und der Natio­nal Land Manage­ment Agen­cy) ent­wi­ckel­ten die Teams Ideen für KI-basier­te Anwen­dun­gen zur Erken­nung und Besei­ti­gung von Hin­der­nis­sen im Geh­weg­be­reich – u. a. mit YOLO4.

Exkur­sio­nen & Keynotes
Besu­che bei City­LAB Ber­lin sowie Ein­bli­cke in Smart-City-Pro­jek­te am Ber­lin TXL-Are­al ver­mit­tel­ten pra­xis­na­he Per­spek­ti­ven auf digi­ta­le Stadt­ent­wick­lung, Civic Tech und Reallabore.

Bei­trä­ge der Teilnehmenden
Unter anderem:

  • Crow­ding in Public Trans­port – Amit Agarwal

  • Micro­sco­pic Trans­port Ana­ly­sis in Bra­zil – Man­oel Men­don­ca de Cas­tro Neto

  • Rein­force­ment Lear­ning zur CO₂-Reduk­ti­on an Kreu­zun­gen – Shan­ma­thi Rajkumar

  • Citi­zen Assem­bly in der Ukrai­ne für inklu­si­ve Ver­kehrs­pla­nung – Illia Tkachenko

  • AR-RAG für Smart Infor­ma­ti­on Retrie­val – Moritz Sont­hei­mer & Robin Fischer

Vie­len Dank an alle Teil­neh­men­den und Partner!

 

Mobility2Grid prä­sen­tiert sich auf der IAA MOBI­LI­TY 2025

Vom 9. bis 12. Sep­tem­ber 2025 prä­sen­tiert sich Mobility2Grid auf der IAA MOBI­LI­TY in Mün­chen, der welt­weit füh­ren­den Platt­form für Mobi­li­tät, Nach­hal­tig­keit und Tech­no­lo­gie. Als Main Exhi­bi­tor im Sum­mit-Bereich der Mes­se (Hal­le A2, Stand C30) stellt das For­schungs- und Indus­trie­ver­bund­pro­jekt sei­ne Arbeit an intel­li­gen­ten Lade­infra­struk­tu­ren und Vehic­le-to-Grid-Kon­zep­ten vor. Ziel ist es, zu zei­gen, wie Elek­tro­fahr­zeu­ge künf­tig nicht nur emis­si­ons­frei unter­wegs sein kön­nen, son­dern zugleich als fle­xi­ble Ener­gie­spei­cher zur Sta­bi­li­sie­rung der Strom­net­ze bei­tra­gen. Damit greift Mobility2Grid eines der zen­tra­len The­men der dies­jäh­ri­gen IAA auf: die enge Ver­zah­nung von Ener­gie- und Mobilitätswende.

Die Teil­nah­me an der IAA MOBI­LI­TY bie­tet Mobility2Grid die Chan­ce, sei­ne Kon­zep­te einem inter­na­tio­na­len Fach­pu­bli­kum aus Poli­tik, Indus­trie und For­schung vor­zu­stel­len und zugleich in den Aus­tausch mit rele­van­ten Part­nern zu tre­ten. Mit For­ma­ten wie Key­notes, Mas­ter­clas­ses und Dis­kus­si­ons­fo­ren im Sum­mit sowie den frei zugäng­li­chen Erleb­nis­räu­men im Open Space wird die Mes­se erneut zur Büh­ne für Inno­va­tio­nen und Trends – von Smart Char­ging über auto­no­mes Fah­ren bis hin zu urba­ner Mobi­li­tät. Vor die­sem Hin­ter­grund nutzt Mobility2Grid die Sicht­bar­keit der IAA, um den Dis­kurs über zukunfts­fä­hi­ge Ener­gie­sys­te­me vor­an­zu­trei­ben und sei­ne Rol­le als Impuls­ge­ber in der Gestal­tung nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät zu unterstreichen.

Tickets kön­nen hier erwor­ben werden.